Werner Münch: „Europafreundlich ist, wer Probleme benennt“

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Der frühere Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, kritisiert in der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ die Europa- und Migrationspolitik der Bundesregierung.

In einem Gastbeitrag der zweitgrößten Wochenzeitung Deutschlands schreibt Münch: „Es verhält sich derjenige nicht europafreundlich, der vorhandene Probleme beschönigt oder verschweigt, sondern der, der sie kritisch benennt, weil er damit einen wichtigen Beitrag zur konstruktiven Lösung dieser Probleme leisten will.“ In dem Artikel stellt Münch,

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