Weltärztepräsident fordert Coronavirus-Impfpflicht

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Deutschlandweit demonstrieren Menschen gegen die teils überzogenen Corona-Maßnahmen. Viele sorgen sich vor einer Impfpflicht. Die Corona-Krise würde ausgenutzt, um aus einer milliardenfachen Zwangsimpfungen Profit zu schlagen. Die Bundesregierung hatte daraufhin verkündet, dass es keine Corona-Impfpflicht geben soll, sondern nur die Empfehlung, sich impfen zu lassen. Allerdings wird vielerorts diskutiert, Impfnachweise als Voraussetzungen für bestimmte Berufe oder Tätigkeiten zu verlangen.
Doch die Diskussion um die Impflicht ist nicht vom Tisch. Aktuell fordert der Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery die Corona-Impfpflicht in Deutschland [siehe Berichte » Bild«, » n-tv«]. Nur so ließe sich die Verbreitung des Virus SARS-CoV-2 und die dadurch ausgelöste Krankheit COVID-19 eindämmen, meint er.
Es gebe Menschen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können. Aber alle anderen sollte man impfen. Sie würden sonst ein Risiko darstellen. »Wir müssen deshalb möglichst viele Menschen impfen«, erklärte Montgomery.
Der Impfstoff müsse international zur Verfügung gestellt werden. Hier seien internationale Regelungen von Nöten. Das Serum dürfe nicht dem freien Markt überlassen werden, damit weltweit möglichst viele Menschen geimpft werden. Um die gesamte Weltbevölkerung zu schützen, würden sieben Milliarden Impfdosen benötigt, heißt es.

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