US-Bundesstaat New York verzeichnet 10.000 Neuinfektionen an einem Tag

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Bereits gestern berichteten wir in der » Freien Welt« von den Zuständen in New York. Die »New York Times« bezeichnete die Metropole und den gleichnamigen Bundesstaat als neues Epizentrum der Pandemie. Bürgermeister Bill de Blasio äußerte sich besorgt: »Wenn wir nicht mehr Beatmungsgeräte in den nächsten zehn Tagen bekommen, werden Menschen sterben, die nicht sterben müssen.« Viele Verantwortliche des New Yorker Gesundheitssystems sprechen von einer baldigen Überforderung. Es herrsche zudem ein Mangel an Schutzkleidung und Masken.
Bereits einen Tag später bewahrheiten sich die schlimmsten Befürchtungen. Innerhalb von 24 Stunden kamen rund 10.000 neue Fälle hinzu, wie »Focus-Online« berichtete. Man macht sich große Sorgen. In den Krankenhäusern des Bundesstaates, aber besonders in der Metropole von New York City, fehlen Zehntausende von Betten, wie » t-online« berichtete. Weit über hundert Menschen sind im Bundesstaat und in der City bereits an COVID-19 verstorben. Die Zahl wächst schnell an.
Über die weitere Verbreitung der Virusinfektion nach offiziellen Zahlen wird live auf einer speziellen Webseite der Johns-Hopkins-University berichtet.


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