Teurer Spaß: Kurz-Fest kostete Steuerzahler 231.000 Euro

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Nach dem vorzeitigen Ende der türkis-blauen Regierung kommen immer mehr Details über den Umgang der schwarzen ÖVP mit Steuergeldern ans Licht.

In einer Anfrage fanden die NEOS heraus, dass für das am 1. Mai stattgefundene Schönbrunner Familienfest mit dem damaligen Kanzler Sebastian Kurz und ÖVP-Ministerinnen 231.000 Euro Steuergeld gekostet hat. Laut einer SPÖ-Anfrage kostete ein Fotobuch zur EU-Präsidentschaft 36.000 Euro und Holz-Pins 25.703 Euro.

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Digitale Bewerbung um 45.000 Euro

Laut Nachhaltigkeitsministerium gab es am 1. Mai eine „gute Stimmung beim Familienfest mit Kurz, Köstinger, Bogner-Strauß“. Das Ganze wurde jedoch nicht von der ÖVP finanziert, sondern vom österreichischen Steuerzahler, so das Ergebnis einer parlamentarischen Anfrage der NEOS. Das Ministerium für Nachhaltigkeit rechnete für das Fest 47.000 Euro bis zum 3. Juni ab, fast 184.000 Euro die Österreichischen Bundesgärten, teilte Landwirtschaftsministerin Köstinger in eine ihrer letzten Anfragebeantwortungen bekannt. Unglaubliche 45.000 Euro ließ sich die „digitale Bewerbung“ – vor allem über „Österreich“ und „Kurier“ – kosten.

Teure Fotobücher

Die Präsentation der EU-Ratspräsidentschaft kostete auch einiges an Steuergeldern. 36.000 Euro wurden in ein Fotobuch investiert. Darin wurde Ex-Kanzler Kurz 32 Mal abgelichtet, merkte eine türkischstämmige SPÖ-Abgeordnete an. Für allgemeine Bilder vom EU-Ratsvorsitz wurden zwei Fotografen angeheuert, die fast 43.000 Euro auf Honorarnotenbasis bekamen.

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