Steve Bannon: China entmachten, US-Arbeitsmarkt stärken

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»Zur richtigen Zeit könnte es ein weiteres Hilfspaket geben, das sich auf kleine Unternehmen konzentriert und dem kleinen Konsumenten Bargeld in die Hand bringt. Das ist sehr klug, meine ich,« kommentierte Bannon in einem Fox News Interview.

»Trump ist der Arbeitsplatz-Präsident schlechthin seit Roosevelt,« so Bannon weiter, »das ist Trumps Spezialität.«

Bannon kommentierte so ein Stimulus-Paket der Regierung für eine Pharmafirma in den USA: »Schauen Sie sich doch einfach einmal den CEO an, der gestern gesprochen hat. Er ist Chef von Phlow in Richmond, Virginia, die alle drei Phasen der Herstellung von Nachahme-Präparaten übernimmt. […] Es handelt sich um umweltfreundliche fortschrittliche Fertigung, die so effektiv die Produktionskette aus China zurückzieht.«

Phlow wurde vom HHS – dem Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste der USA – ein 354 Mio. Dollar Paket übertragen, um Medikamente in ihrer eigenen Produktionskette herzustellen. Phlow hat bereits 1,6 Millionen Dosen von fünf verschiedenen Medikamenten gegen COVID-19 hergestellt. Ziel des Finanzpakets für Phlow ist, Produktion wieder in die USA zurückzubringen, um so in der Zukunft nachhaltig und schnell auf eine Krise – wie das Coronavirus – reagieren zu können.

Bannon brachte ein weiteres Beispiel an, Beatmungsgeräte.

»Erinnern sie sich, wir hatten noch vor 60 Tagen eine Beatmungsgerätekrise. Jetzt sind wir ein großer Exporteur von Beatmungsgeräten. Amerikanische Arbeitsplätze für amerikanische Arbeiter. So kommen wir aus der Krise.«

»Die Amerikaner wollen, dass Politik beiseitegelassen wird und ich glaube, Trump ist der richtige Mann dafür,« führte Bannon fort.

»Präsident Trump ist seit seinem ersten Tag im Amt ein Industrie-Präsident, das ist er schon seit Jahren. Verarbeitende Industrie.«

Mit diesem Fokus entziehe Trump China den strategischen Vorteil der verarbeitenden Industrie, auf den sie sich in Verhandlungen stützen.

»Das Spiel ist vorbei. Der Tag ist gekommen. Alle von Chinas Cheerleadern in der Wall Street, alle Cheerleader in den Medien, alle Cheerleader in den Multinationalen Unternehmen und der Partei von Davos, all diese werden jetzt zur Rechenschaft gezogen, für das, was sie ihrem eigenen Volk und der Menschheit angetan haben.«

»Es geht hier nicht um gefaselt, es geht um Handeln, Handeln, Handeln…«

(jb)


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