Silvester-Horror 2015: Blankes Entsetzen über minimale Kuschel-Urteile

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661 bekannte weibliche Opfer. 1304 gestellte Strafanzeigen. Über drei Jahre umfassender Ermittlungen. Ergebnis: Drei verurteilte Sex-Täter – nur einer davon bekommt eine Haftstrafe…

Die Empörung nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen durch Migranten der Kölner Silvesternacht 2015 war groß. Jene über die Folgen – oder eher das Ausbleiben davon – ist mindestens genauso groß.

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Beweislage sei schwierig gewesen

„Die tumultartige Situation der Silvesternacht hat zu einer schwierigen Beweislage geführt“, versucht ein Gerichtssprecher in deutschen Mainstream-Medien zu besänftigen. Doch viele User im Netz wollen diese Erklärung nicht hinnehmen.

Die bekannte deutsche Bloggerin Anabel Schunke schreibt etwa: „Da werden hunderte Frauen von 1000 Tätern sexuell belästigt und vergewaltigt und die Taten bleiben ungesühnt … Hätte es sich bei den Tätern um deutsche Männer gehandelt, hätten wir noch gestern einen bundesweiten feministischen Protest erlebt“.

Netz zeigt sich empört

Schunke sieht in den Urteilen den Beweis dafür, dass die Ideologie in Deutschland einen höheren Stellenwert als die Unversehrtheit und Sicherheit von Frauen besäße. Und nicht wenige scheinen diese Meinung zu teilen.

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