„Polizeigewalt“: Opfer als deutscher Berufs-Demonstrant geoutet

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Das Video beschäftigt derzeit Österreich: Ein 28-jähriger Umwelt-Aktivist liegt von Polizisten festgehalten neben einem Polizeiauto. Das Fahrzeug beginnt zu rollen, in vermeintlich letzter Sekunde ziehen ihn die Beamten aus der Gefahrenzone.

Während einer Klima-Demo fotografiert der Aktivist S., ein Journalist, Autor und mutmaßlicher Berufs-Demonstrant aus München, die Blockade des Rings. Laut eigenen Aussagen stand er nur am Gehsteig…

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Berufs-Demonstrant und bekannter Fäkal-Werfer?

Gegenüber Medien erzählt er: „Dann meinte ein Polizist, dass wir weg sollen. Wir fragten, warum, dann kam es zu einem Gerangel. Sie stießen mich zu Boden, legten mir Handschellen an. An die Gefahr kann er sich nicht erinnern: „Alles ist verschwommen.“

Brisant: Der Wiener freiheitliche Leo Kohlbauer entdeckte den Aktivisten der Gruppe „Ende Geländewagen“ online und outete ihn als bekannten „Störenfried“ der bereits deutsche Polizisten mit Fäkalien beworfen hatte.

Auch interessant: Der Chefredakteur des Wiener Stadtblattes „Falter“ (der seine Wurzeln im linksextremen Hausbesetzer-Milieu hat), Florian Klenk setzt sich derzeit sehr aktiv für die Rechte des vermeintlichen Opfers von Polizeigewalt ein, forderte an andere Stelle bereits die Suspendierung von Beamten und stellte ihnen eine Anklage in Aussicht…

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