Oberösterreich: Aufregung um muslimisches „Zuckerfest“ an Volksschule

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Große Aufregung in der Vöcklabrucker Volksschule-2 nachdem dort am Dienstag während der Unterrichtszeit das Ende des islamischen Ramadan mit dem „Zuckerfest“ gefeiert wurde.

Eltern der wenigen Kindern dieser Schule, die keine Moslems sind, sind verärgert, weil sie nicht vorher informiert wurden. Die Direktorin spricht von einem „Pausenfest, das etwas verlängert wurde“.

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80 Prozent der Schüler sind Moslems

Mütter muslimischer Kinder, diese stellen in seiner Klasse 80 Prozent der Schüler, hätten traditionelle Süßspeisen, die zum Ende des Fastenmonats Ramadan verzehrt werden, mit in die Schule gebracht und im Gang im vierten Stock aufgebaut. Dann wurden alle Kinder der Volkschule zum „Zuckerfest“ eingeladen.

„Die Kinder mussten nicht teilnehmen, hätten auch in der Klasse bleiben und spielen können“, erzählen der „Krone“ Eltern, die sich ärgern, dass das religiöse Fest auch in der Unterrichtszeit der Hauptfächer abgehalten wurde.

Herwig Kerschbaumer von der Bildungsdirektion Oberösterreich erklärt: „Vom Lehrplan der Volksschule sind kultur- und religionsübergreifende Veranstaltungen voll gedeckt

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