Obama-Sabotage von Trumps Wahlkampagne gedeckt vom US-Justizministerium

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»Wir suchen nach der Wahrheit,« erklärte ehemaliger Präsidentschaftskandidat und Senator in Texas, Ted Cruz, in einem Interview mit Fox News.

Die Dokumente, die in den letzten Wochen veröffentlicht wurden, [Freie Welt berichtete] zeigten auf, wie die Obama-Regierung das FBI direkt auf Trump angesetzt hatte, ihm eine Kollaboration mit Russland anzuhängen.

»Obama hat das FBI und die Geheimdienste direkt angewiesen, sich auf Präsident Trump und seine Kampagne einzuschießen. Der Befehl kam von ganz oben,« so Cruz.

Der frühere stellvertretende Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten, Rod Rosenstein bestätigte in einer Stellungnahme, dass er am 3. Juni vor einem Justizausschuss des Senats über die Sabotage der Trump-Kampagne seitens der Obama Administration aussagen werde.

»Während meiner drei Jahrzehnte in der Strafverfolgung habe ich aus erster Hand erfahren, dass die meisten örtlichen, staatlichen und föderalen Strafverfolgungsbeamten das hohe Vertrauen verdienen, das die Menschen ihnen entgegenbringen, aber auch, dass selbst die besten Strafverfolgungsbeamten Fehler machen und dass einige sich daran beteiligen vorsätzliches Fehlverhalten. Unabhängige Strafverfolgungsuntersuchungen, gerichtliche Überprüfung und Kongressaufsicht sind wichtige Kontrollen im Ermessen von Agenten und Staatsanwälten,« so Rosenstein in einem Pressekommuniqué.

Rosenstein ist der erste einer langen Liste von Zeugen, die Lindsey Graham, Vorsitzender des Justizausschusses, zur Aussage aufrufen will, um Klarheit in den Untersuchungen der Maßnahmen der Obama-Regierung zu erhalten.

Graham erklärte, er werde auch den ehemaligen stellvertretenden FBI-Direktor Andrew McCabe, den ehemaligen CIA-Direktor John Brennan, den ehemaligen Direktor des Nationalen Geheimdienstes James Clapper, die FBI-Agenten Joe Pientka und Stephen Somma anrufen, die für die FISA-Haftbefehle von Trump-Wahlhelfern verantwortlich waren. Er sagte, er wolle auch noch einmal mit der ehemaligen stellvertretenden Generalstaatsanwältin Sally Yates sprechen.

Ted Cruz kommentierte: »Wir wissen jetzt, dass am 5. Januar beide, Präsident Barack Obama und Vizepräsident Joe Biden, direkt darin involviert waren, General Michael Flynn zum Opfer zu machen, in einem Missbrauch der politischen Macht.«

»Das alles wurde schriftlich festgehalten in einer E-Mail vom Nationalen Sicherheitsratgeber an alle eingesessenen Geheimdienstmitarbeiter am letzten Tag der Obama-Administration.«

In dieser E-Mail habe Rod Rosenstein alle Adressaten dazu aufgefordert, nicht mit der Trump Regierung zusammenzuarbeiten, besonders wenn es um die Beziehung zu Russland geht.

»Das ist absolut ein Präzedenzfall. Rod Rosenstein hat viel damit zu tun, er hat die Verantwortung zu tragen in diesen falschen Anschuldigungen. Wir müssen sie alle zur Rechenschaft ziehen und sie aussagen lassen.«

»Die Amerikaner haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren,« endete Cruz.

(jb)


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