Mutiges Bekenntnis: „Falter“-Redakteur warnt vor linker Gewalt

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Regelmäßig erschüttern Meldungen über linksextreme Attacken die Öffentlichkeit! Auch in Österreich scheint mitunter die Gewalt zu eskalieren. Erst Ende November kam es im Rahmen einer Vorstellung der neuen Biographie „HC Strache – Vom Rebell zum Staatsmann“ in der Wiener Buchhandlung Frick zu teils heftigen Ausschreitungen. Zeitgleich fand die stark umstrittene „Donnerstagsdemo“, die sich gegen die schwarz-blaue Regierung richtet, statt. Linksradikale Demonstranten tobten lautstark vor der Buchhandlung!

Ein Kommentar von Online-Chefredakteur Johannes Schüller

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Alarmierender Auspacker-Artikel

„Das Zentrum Wiens steht vor einer Straßenschlacht. Diesen Eindruck konnte gewinnen, wer am vergangenen Donnerstag an der Buchhandlung Frick am Wiener Graben vorbeikam“, packte jetzt der „Falter“-Redakteur Matthias Dusini aus. In einem alarmierenden Artikel warnt er vor der Eskalation linker Gewalt gegen rechte Autoren.

Sicherheits-Experten warnen

„Wer auf Antipluralismus mit einem Angriff auf die Meinungs- und Veranstaltungsfreiheit reagiert, macht eine schlechte Figur“, mahnt Dussini, der selbst keineswegs als Sympathisant der österreichischen Regierung oder rechts-patriotischer Positionen gelten kann. Dass nun ein federführender Autor des einschlägigen Wiener Stadtblättchens „Falter“, das seine Wurzeln selbst in der linksextremen Hausbesetzerszene hat, vor linker Gewalt warnt, sollte die Alarmglocken schrillen lassen!

Bereits seit geraumer Zeit warnen Sicherheits-Experten vor einer Zunahme linksextremer Gewalt in Österreich. Insbesondere vor dem Hintergrund einer schwarz-blauen Bundesregierung radikaliert sich die linksextreme Antifa zunehmend. Nicht nur in Linz erfahren linksextreme Strukturen großzügige, mindestens indirekte staatliche Förderung („Wochenblick“ berichtete unter anderem hier und hier).

Auch in Linz kam es bereits zu massiver Gewalt von Links: Mit einer Kette und einer Flasche ging ein Linksextremer auf einen Aktivisten der rechten „Identitären Bewegung“ Anfang 2018 los.

Kritik am eigenen Milieu

Bereits in Deutschland ist die Lage besorgniserregend: Erst im Oktober attackierten Linksextremisten ein rechts-konservatives Verlegerpaar brutal auf offener Straße. Mainstream-Medien schwiegen überwiegend zu der schockierenden Tat! „Überall, wo Rechte auftauchen, greifen ihre Gegner an“, stellt Dusini fest.

Dabei spart der „Falter“-Redakteur nicht an Kritik am eigenen Milieu: „Manchmal reicht die Anwesenheit eines falschen Druckwerks. Die feministische Autorin Margarete Stokowski sagte unlängst eine Lesung in einer Münchner Buchhandlung ab, da sie in deren Regalen ‚menschenfeindliche Aussagen‘ entdeckte.“ Wenige Zeilen später meint Dusini klipp und klar: „An einem Schauplatz aufgeklärten Widerstreits wirken die Antifa-Parolen deplatziert.“

„Gift der Campus-Schlachten“

Am Beispiel geplatzter Auftritte des rechts-libertären Autoren Milo Yiannopoulos schildert er, wie linker Gegenprotest zu brachialer Gewalt eskalierte. Beispielsweise entzündeten Linksextremisten anlässlich einer Veranstaltung mit Yiannopoulos an der kalifornischen Universität Berkeley Feuer, schlugen Scheiben ein und rissen Absperrungen ein.

„Vor dem Veranstaltungsgebäude wurden Feuer angezündet, die Lesung musste abgesagt werden“, betont Dusini und schreibt vom „Gift der Campus-Schlachten“. Dieses Gift würde nun auch in „außeruniversitäre Debatten“ eindringen.

„Falter“-Leser sauer

Neben anerkannenden Worten erntet Dusini nun auch teils heftige Kritik von linker Seite. So geben sich einige „Falter“-Leser enttäuscht. „Wow was ein miserabler text gratuliere“, bemerkt ein Nutzer. Ein anderer hingegen meint: „Diese Sachlichkeit hätte ich einem Falterjournalisten nie zugetraut, dürfen Sie denn das ohne Exkommunikation aus der linken Religionsgemeinschaft ? Massive Anfeindungen sind ja schon zu lesen.“

Auch „Falter“-Chefredakteur Florian Klenk hat den Artikel von Dusini retweetet – kommentarlos.

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