Mit Noten unzufrieden: Migranten-Schüler wollten ihren Lehrer töten

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Was ist nur an den Schulen los? In Dortmund wäre ein Lehrer nun beinahe sogar brutal getötet worden! Motiv: Der mutmaßliche 16-jährige Haupttäter fühlte sich von ihm ungerecht behandelt. Schlechte Noten in Chemie und Deutsch waren offensichtlich kein Anlass zu intensiverem Lernen. Stattdessen verabredete sich der Junge namens Serkan mit zwei weiteren Bekannten, um den Lehrer in einen Hinterhalt zu locken, ihn eiskalt mit einem Hammer zu ermorden.

Am 9. Mai wollten die drei Nachwuchskriminellen in der Nähe der Martin-Luther-King Gesamtschule in Dortmund ihre Tat vollziehen. Mit mitgeführten Hämmern sollte der Oberstufenlehrer zu Tode geprügelt werden.

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Sein Instinkt rettete den Lehrer

Nur sein Bauchgefühl rette dem Pädagogen das Leben. Er hätte unter dem Vorwand eines Kreislaufkollapses eines der Mittäter in einen Garagenhof in Schulnähe gelockt werden sollen. Doch er hatte laut der ermittelnden Staatsanwaltschaft „ein komisches Gefühl bei der Sache“. Anstatt den vermeintlich erkrankten Schüler zu untersuchen und den anderen den Rücken zu zeigen hielt er Distanz und rief einen Krankenwagen.

Lehrer erfuhr von Plan

Ohne dieses gesunde Misstrauen gegenüber einer dubiosen Situation hätte er vermutlich mit dem Leben bezahlt. Zwei Tage später erfuhr der Pädagoge laut „Bild“ beim Elternsprechtag von einem anderen Schüler, dass der junge Migrant wohl seinen Tod plante. Die Polizei setzte eine Mordkommission ein. Es gilt die Unschuldsvermutung.

wochenblick zeitung oberösterreich

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