Linke und Grüne: Ablehnung wächst, wenn Flüchtlinge im Ort wohnen

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Eines der beliebtesten Narrative links-grüner Flüchtlingspolitik erzählt: Wohnen die begleiteten und unbegleiteten Flüchtlinge erst einmal in der Nachbarschaft, dann stellt sich die Unterstützung der Asylpolitik irgendwann ein. Denn, so die Unterstellung, die aktuelle Flüchtlingspolitik ist allgemein menschlich.
Eine Studie belegt nun: Das Gegenteil ist wahr.
Wissenschaftler aus Mannheim, Berlin und New York haben in Ostdeutschland Gemeinden, in denen nach 2015 Asylbewerber untergebracht wurden, mit Gemeinden, in denen keine Asylbewerber untergebracht wurden, verglichen. Zuvor hatten keine Migranten in den Ortschaften gelebt.
Das Ergebnis: Zum einen änderte die Ansiedlung von Flüchtlingen im Ort nichts an der kritischen Einstellung gegen den Fremden.  » Auf Freie Welt weiterlesen

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