Linke Bausenatorin behält über drei Jahre zurückzuführende Bezüge ein

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Grundsätzlich gilt für Berliner Senatoren und Staatssekretäre, dass bezahlte Tätigkeiten in Unternehmensgremien wie Aufsichts- oder Verwaltungsrat nicht gestattet sind. Ausnahmen gibt es lediglich im Hinblick auf landeseigene Firmen. Von dieser Ausnahme profitiert auch Katrin Lompscher, derzeit Bausenatorin in Berlin und Mitglied der mehrfach umbenannten SED. Sie bezieht also neben des Geldes als Bausenatorin (14.140 Euro pro Monat) noch rund 8.000 Euro pro Jahr für ihre Tätigkeit in diesen Aufsichtsgremien.
Für Lompscher wie alle anderen Berliner Senatoren gilt, dass sie das Einkommen aus diesen Tätigkeiten zum Ende eines Kalenderjahres an die Landeskasse zurückzuzahlen haben.

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