Klima und Schein­wissenschaft, Teil 3

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  1. Irreführende Durchschnitts-Temperatur

Eigentlich ist die Temperatur eine so genannte «intensive» Größe, die sich auf einen bestimmen Ort und Zeitpunkt bezieht und daneben oder am gleichen Ort etwas später einen ganz anderen Wert haben kann. Die mit seriöser Physik formulierten Gesetze, in der die Temperatur vorkommt, beziehen sich deshalb immer auf einen solchen Punkt.

Da es nicht möglich ist, dem CO2 irgendeine Wirkung auf die Temperatur nachzuweisen, beziehen sich die Matadore der herrschenden Klima-Ideologie auf den ganzen Planeten und dessen Durchschnittstemperatur, auf die «Welt-Durchschnittstemperatur», berechnet über das ganze Jahr, rund um den Planeten, aus einer Spanne von allenfalls -50°C oder noch weniger am Südpol und den höchsten Temperaturen von etwa 60°C im Death Valley,

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