Kein Rückgang der Gewalttaten trotz LockdownRuhrgebietsstädte verhängen Waffenverbotszonen an Bahnhöfen

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ESSEN. Die Städte Essen und Mülheim haben in ihren Hauptbahnhöfen Waffenverbotszonen eingerichtet. Sie sollen zunächst vom 13. bis 20. Januar gelten, teilte die Bundespolizei mit. Anlaß für diese Maßnahme ist demnach, daß trotz des Lockdowns kein nennenswerter Rückgang der Gewalttaten an beiden Orten zu verzeichnen sei.

Oft verwendeten die Täter dabei Waffen. „Dabei kamen auch immer wieder gefährliche Gegenstände zur Anwendung.

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