Jan Fleischhauer ist so frei, sich unbeliebt zu machen

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Die meisten Bücher haben ein Anliegen. Der Autor will uns aufklären, nachdenklich stimmen, von seiner Sicht der Dinge überzeugen. Mit der Absicht des Verfassers verbindet sich meist eine gewisse Bedeutungsschwere:  je politischer das Thema umso missionarischer schleppen sich die Zeilen über nicht enden wollende Seiten hinweg. Bedient der Autor zudem noch aktuell im Umlauf befindliche apokalyptische Themen, darf er sicher davon ausgehen, Gast in den diversen Talkshows zu sein. Aufrisse der „Klimakatastrophe“, ekelerregende Schilderungen der Haltung von Nutztieren zum Verzehr, sowie die Verdammung jeglicher Verstöße gegen die Dogmen der Political Correctness erfreuen sich dort besonderer Beliebtheit. Doch zum Trost gibt es in diesem Weltschmerzallerlei einige wenige Figuren, die ihre Hauptaufgabe nicht in der Erziehung ihrer Leser sehen. Keine Angst, nicht von literarischen Leichtgewichten ist die Rede, sondern von eigenständig denkenden und mit der Gabe einer glänzenden Feder ausgestatteten Originalen. Eines davon ist der langjährige SPIEGEL-Korrespondent und heutige Flaggschiff-Autor des Fokus, Jan Fleischhauer.

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