Fridays for Future: Zukunft ohne Freiheit

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Die Grünen-Politikerin Luisa Neubauer und der Linken-Politiker Maximilian Reimers behaupten in einem Beitrag für die WELT, dass Fridays for Future die „konservativste Bewegung“ sei, die man sich nur vorstellen kann. Das hat allerdings alles mit dem Vorstellungsvermögen der Autoren des WELT-Beitrags zu tun, nichts hingegen mit der Realität. Im Rahmen des Planspiels zur parlamentarischen Demokratie im Jugendparlament stürmten Klimaaktivisten im Bundestag nach vorn und legten sich vor Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble nieder, als wären sie tot. Diese parteipolitisch motivierte Aktion, in der sich die Aktivisten als Erfüllungsgehilfen der Grünen zeigten, versuchten die beiden Politiker nicht nur zu rechtfertigen, sondern sie argumentierten etwas wirr, dass sie mit dieser Aktion auf dem Boden der Demokratie stünden. Dem ist nicht so.

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