Fans begeistert, weil Gabalier der Nazi-Paranoia den Vogel zeigt!

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Andreas Gabalier zettelt scharmant eine Revolte gegen das hysterische Gutmenschentum an. Die Resonanz ist gigantisch. Die Leute haben genug von der „Nazi-Hysterie“ und den politisch-korrekten Sittenwächtern.

Ein Gastbeitrag von Stefan Magnet

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Der Anfang einer Revolte gegen linke Hysterie?

Dem „Affentheater“ nämlich, welches hinter jeder Ecke einen bösen Nazi vermutet, zeigt er mit einer kreativen Challenge wie vom „Wochenblick“ berichtet den Vogel. Und hunderte Fans machen mit, lachen sich über die „Nazi-Hysterie“ kaputt. Es bricht wahrlich erleichtert aus ihnen heraus, sie spotten und lachen über die „linkslinken Berufsbetroffenen“ und so etwas wie eine Revolte gegen die politische Korrektheit könnte hier ihren Anfang nehmen. Ja, Gabalier zeigt jetzt in erfrischender Klarheit, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, ständig „Nazi-Alarm“ auszurufen. Im Jahr 2019 hinter jeder Ecke noch einen Nazi zu vermuten ist einfach paranoid und deutet auf eine schwere psychische Störung hin.

Unter Paranoia leidet jemand, der unter zwanghaften Wahnvorstellungen und Verfolgungsangst leidet. Und genau das tun weite Teile des politisch-korrekten Establishments, wenn sie in maßloser Übertreibung jeden als „Nazi“ oder „rechtsradikal“ verleumden, nur weil er nicht genau ihrer Meinung ist.

Lederhosen sind gefährlicher als Messer?

Wir alle haben die Moralpredigten dieser Paranoiden mehr als satt. All die Jahre hat man uns für dumm verkauft: Negerküsse, Mohr im Hemd, Zigeunerschnitzel, böse Blumen, böse Symbole, böse Straßennamen, böse Lieder … die Hysterie vor den Nazis und der „Hass auf das eigene“ ist so groß, dass Teile der Politik längst vergessen haben, sich um die wirklichen Probleme im Land zu kümmern. Messermörder sind Einzelfälle, Lederhosenträger hingegen Kriegsverbrecher in Lauerstellung.

Andreas Gabalier hat sich lange, sehr lange, nicht provozieren lassen. Der Volks- Rock’N’Roller macht äußerst erfolgreich bodenständige Musik und ist eigentlich nicht an Politik interessiert. Doch indem er sich beharrlich weigert, sich vor der sogenannten „politischen Korrektheit“ zu verbeugen, betreibt er so etwas wie Gotteslästerung in den Augen der politisch-korrekten Moralapostel. Also versuchen sie mit allen Mitteln Gabalier in ein „rechtes Eck“ zu stellen. Anpatzversuche gab es noch und nöcher, doch der Musiker blieb ruhig und startete keine Gegenangriffe.

Dem Affentheater den Vogel zeigen

Nach jedem Anpatzversuch griff er wieder zur Gitarre und spielte seine Musik, ohne zurück zu schnauzen. Er blieb unpolitisch und ruhig. Doch jetzt überzogen es die politisch interessierten Kreise mit ihrer „Nazi-Hysterie“. Gabalier zu unterstellen, er würde versteckte „Nazi-Codes“ an seine Fans senden, war eindeutig eine Übertreibung zu viel. Nun kontert Gabalier scharmant und mutig, wie man es von ihm gewöhnt ist. Und seine Fans sind begeistert und machen mit. Die Leute haben das Affentheater satt. Gut so, zeigt dem Theater deshalb den Vogel!

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