Falschangaben im Asylverfahren straffrei, beim Restaurantbesuch aber bußgeldbewehrt

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Seit dem gesetzwidrigen und rechtbrechenden Alleingang Merkels im September 2015 ist eine Millionenzahl von Asylanten, »Flüchtlingen« und euphemistisch als Schutzsuchende bezeichnende Menschen nach Deutschland gekommen. Immer wieder fällt bei Überprüfungen auf, dass einige jener Personen bei den Personaldaten falsche Angaben gemacht haben. Teils, um in Deutschland bleiben zu dürfen, teils aber auch, um gezielt den Staatshaushalt mit Mehrfachidentitäten abzuzocken. Die Falschangabe der Peronendaten im Aslyverfahren ist nach wie vor im Merkel-Deutschland straffrei, wird nicht einmal als Ordnungswidrigkeit betrachtet. Auf gut deutsch: die dürfen das!  » Auf Freie Welt weiterlesen

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