Fachkräfte doch nicht Gold wert?

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Wer den Ankündigungen vieler Politiker und Medien vor einigen Jahren Glauben geschenkt hatte, musste am Höhepunkt der Flüchtlingskrise beinahe schon ehrfürchtig auf den Bahnsteigen stehen, um die neuen Fachkräfte in Empfang zu nehmen.

Ein Kommentar von Rene Rabeder

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„Wertvoller als Gold“

„Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold“, rief der Berufseuropäer und ehemalige SPD-Hoffnungsträger Martin Schulz deutschen Hochschülern einst ekstatisch entgegen.

Viele von denen, die mit Schlauchbooten, in Zügen oder per pedes nach Europa kamen, seien Akademiker, hieß es. Doch nach und nach sickerte die unangenehme Wahrheit durch.

Unter den vermeintlichen Wissenschaftlern, Ärzten und Forschern waren erschreckend viele Analphabeten. 87 Prozent der Afghanen etwa verfügen höchstens über einen Pflichtschulabschluss.

Auffällige viele angebliche Akademiker

Bei Amtsbesuchen oft von NGO-Mitarbeitern begleitet, hatten viele aber trotzdem ein Uni-Diplom mit in die Sozialtöpfe der Union gebracht. „Auffallend war, dass vor allem viele Iraker und Angehörige anderer Drittstaaten plötzlich mit akademischen Titeln bei uns am Schalter standen.

Dabei war es oftmals sehr schwierig, sich wenigstens in englischer Sprache mit ihnen zu unterhalten“, so ein AMS-Insider gegenüber dem „Wochenblick“. Viele Araber und Afrikaner hätten Abschlüsse aus östlichen Staaten der EU. Praktisch, müssen diese meist nicht erst noch nostrifiziert werden. Ein Schelm, wer Böses denkt.

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