Erdogan lässt Raketenwerfer in Syrien aufmarschieren

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Am 09. Oktober 2019 ließ der türkische Alleinherrscher und Merkel-Freund Erdogan seine Truppen völkerrechtswidrig in Syrien einmarschieren. Auf einer Breite von 300 Kilometern und in einer Tiefe von bis zu 50 Kilometern attackierten die Invasoren sowohl Stellungen der regulären syrischen Armee wie auch der kurdischen Freiheitsarmee, an deren Seite auch christliche Aramäer wie auch Angehörige der armenischen Minderheit kämpfen. Allen drei Gruppen ist gemeinsam, dass ihre Vernichtung auf der Agenda Erdogans sehr weit oben angesiedelt ist.
Die Kurden stellen für Erdogan offensichtlich einen ganz persönlichen Feind dar, dessen Vernichtung ihm in der Zwischenzeit ein privates Anloegen zu sein scheint. Kirchen und Wohnungen von Christen lässt der bekennende Islamist Erdogan Berichten zufolge bei seiner Invasion gezielt aufspüren und vernichten. Den von den Osmanen vorgenommenen Genozid an den Armeniern in den Jahren 1915/16 leugnet Erdogan bis heute; einer Neuauflage dieses Völkermordes scheint er nicht abgeneigt zu sein.
Um seiner Invasionsarmee noch mehr tödliche Schlagkraft zu verleihen und diesen völkerrechtswidrigen Einmarsch noch mörderischer durchführen zu können, hat Erdogan nun sogar Mehrfachraketenwerfer vom Typ T-122 Sakarya auf den Weg geschickt. Sie befinden sich derzeit im Gebiet Reyhanli, sollen die Stellungen der Eindringlinge rund um Idlib verstärken. Die Reichweite der Raketenwerfer beträgt 40 Kilometer, in Idlib stationiert würden sie die halbe Strecke bis Homs abdecken können.
Wie ein Angriff dieser Raketenwerfer aussieht, wird auf diesem Video eindrücklich dargestellt.

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