Enthüllung: Schwere Asyl-Straftaten wurden gezielt vertuscht

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Unfassbarer Skandal rund um eine Asylunterkunft in Norddeutschland! Wie jetzt bekannt wurde, soll es in der „Landesunterkunft für Flüchtlinge“ (LUK) in Boostedt (Schleswig-Holstein) immer wieder zu massiven Straftaten durch Asylanten gekommen sein. Allein in den vergangenen drei Monaten wurden laut „Kieler Nachrichten“ auf dem Gelände der ehemaligen Rantzau-Kaserne ganze 117 Straftaten aufgenommen!

Bei 23 weiteren Straftaten aus dem Ort sollen ebenfalls „Flüchtlinge“ als akut Verdächtige geführt werden. Pikant sind die schweren Vorwürfe gegen die Polizei: Denn keiner dieser Fälle wurde offenbar öffentlich gemacht – obwohl es sich teils um „besonders schwere Fälle“ handelte, wie die „Kieler Nachrichten“ nun enthüllten. Auch eine mutmaßliche Vergewaltigung sowie die sexuelle Schändung eines kleinen, neunjährigen Mädchens wurden offenbar gezielt vertuscht.

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„Aktive Pressearbeit“ wäre „unverantwortlich“ gewesen

Bei den 117 Straftaten wurden noch nicht einmal Verstöße wegen unerlaubten Aufenthalts berücksichtigt. „Wenn die Kriminalität so signifikant ansteigt, hätte ich mir gewünscht, dass man offen und ehrlich die Probleme anspricht und sagt, das muss jetzt gemacht werden. Doch leider klappt es bei der Information überhaupt nicht gut“, erklärt Boostedts Bürgermeister Hartmut König (CDU) gegenüber der „Bild-Zeitung“. Die Verantwortung für die Vertuschung weist er größtenteils von sich.

Das CDU-geführte Innenministerium begründet die fehlende öffentliche Information über die massiven Straftaten in der Asylunterkunft indes damit, dass eine „aktive Pressearbeit“ zu den Anzeigen „unverantwortlich“ gewesen wäre. Angeblich hätten keine gesicherten Erkenntnisse vorgelegen. Man habe laut „Kieler Nachrichten“ keine „Vorurteile“ schüren wollen.

 

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