Ein „Orkan-Hoch“ über Grönland – künstlich oder natürlich?

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Dipl.-Met. Christian Freuer
Anfang April dieses Jahres 2021 war es über Grönland zu einer extremen Wetterentwicklung gekommen. Am 5. April (Ostermontag) wurde über Grönland ein Luftdruck über 1070 hPa simuliert (nicht gemessen!). Für synoptische Verhältnisse nur wenig östlich davon hatte sich ein starkes Tiefdruckgebiet mit einem Kerndruck unter 970 hPa gebildet mit Zentrum vor der mittelnorwegischen Küste. Zwischen den beiden Gebilden hatte sich ein außerordentlich starker Luftdruckgradient entwickelt, wodurch arktische Festlandsluft aus der zentralen Arktis mit orkanartigem Sturm nach Süden wehte (Abb. 1). Dieser Kaltluftvorstoß erreichte dann auch Deutschland. Hier soll es jedoch hauptsächlich um die Luftdruck-Entwicklung um Grönland gehen.
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