Ein Dorf jenseits der Oder

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Familiengeschichte ist Zeitgeschichte, im besten Fall. Darauf bauten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten immer wieder deutschsprachige Autoren mit umfangreichen Romanen. Und das zum Teil sehr erfolgreich, wie etwa Walter Kempowski mit „Tadellöser & Wolff“ oder Uwe Tellkamp mit „Der Turm“. Dabei erlaubt die Familiengeschichte, ob rein fiktiv oder an reale Vorbilder angelehnt, oftmals einen höchst differenzierten und nuancenreichen Blick auf die Zeitläufte – besonders hinsichtlich der beiden Totalitarismen auf deutschem Boden im 20.

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