Dreist ohne Ende? „Ausgedealter Postenschacher“ kostet Steuerzahler ein Vermögen

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Am Montag erklärte „ÖBAG-Kaiser“ Thomas Schmid, dass er seinen Vertrag mit März 2022 auslaufen lassen will, berichtet der „Kurier“. Die gönnerhafte Ankündigung bringt die Opposition zum Schäumen.

Der SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer kann die Dreistigkeit Schmids kaum fassen und fordert eine Beendigung dieses historischen Skandals durch sofortige Abberufung des Schwerstverdieners. Rund 600.000 Euro hat der österreichische Steuerzahler pro Jahr für den Alleinvorstand zu berappen,

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