Doppelmoral der Sozialen Netzwerke: Abtreibung ja – Ultraschallbilder von Ungeborenen Nein

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»Wir sollten alle wachsam sein, wenn eine Organisation, die angeblich geschaffen wurde, um die Sprache zu demokratisieren, diese kontrollieren will«, kommentiert Lila Rose von Live Action, wie kath.net berichtet.
Twitter hatte ihrer Organisation Life Action mitgeteilt, dass Werbung von ihrem Twitter-Account und von allen Twitter-Accounts ihrer Internetseite nicht veröffentlich werden würde, bis Inhalte über Abtreibungsverfahren, Untersuchungen gegen Planned Parenthood oder Ultraschallbilder von ungeborenen Kindern gelöscht werden würden.
Live Action wurde bereits in der Vergangenheit zensiert: im Jahre 2017 waren Werbebanner blockiert wurden, weil sie gegen die Richtlinien von Twitter verstoßen würden – auch damals ging es um eine Ultraschallbild.
Damit beweist Twitter – nicht als einziges soziales Netzwerk – einen zweifachen Maßstab: abtreibungsbefürwortende Gruppen wie Planned Parenthood dürfen Werbung machen, Lebsnschutz-Posts werden als beleidigend eingestuft.
Live Action wurde 2003 von der 15-jährigen Lila Rose gegründet, um die Grausamkeiten aufzudecken, die ein ungeborenes Kind während einer Abtreibung erleiden muss. Heute hat die Non-Profit-Organisation Millionen von Anhängern mit der größten Online Präsenz einer Lebensschutzorganisation im Internet.
Im Jahr 2013 veröffentlichte Rose Dokumentationsvideos in denen Spätabtreibungsärzte befragt wurden, was mit Kidnern geschehe, die eine Abtreibung überlebten. Ein Abtreibungsarzt aus Washington erklärte, dass er ein Kind sterben lassenw ürde, wenn es wärend einer Abtreibung frühzeitig geboren werden würde. Im selben Jahr erklärte sie das National Journal als eine der 25 »einflussreichsten Frauen in Wachsington unter 35«.
»Das Vorgehen von Twitter vermittelt den Eindruck, es ist in Ordnung, wenn Planned Parenthood twittert, dass eine Frau ein Recht auf eine Abtreibung hat, aber wenn ich versuche zu sagen, dass ein Baby ein Recht auf Leben hat, dann ist das für Twitter hetzerisch,« schrieb sie in einem Gastkommentar bei USA Today.
Live Action setzt sich gegen alle Menschenrechtsverletzung ein, die von der Abtreibungsindustrie ausgehen, wie die Vertuschung von sexuellem Missbrauch und Menschenhandel zum Zweck der Kinderprostitution.

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