Die peinliche Provinz-Posse um die Berliner Mohrenstraße

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Es ist der jüdische Historiker Michael Wolffsohn, der es wieder einmal auf den Punkt bringen muss. Kaum einer traut sich ja, dem antifaschistischen Bildersturm der „Gutmenschen” aus Staat und Kirchen etwas entgegen zu halten. Die Mehrheit kuscht, und ein „unverdächtiger“ Kollege fragte mich erstaunt: „Warum gibts dagegen denn keinen Aufstand gegen diesen Unsinn?!“ Also: der U-Bahnhof Mohrenstraße soll (sozusagen als Testballon) sofort (!) umbenannt werden. Und zwar nach der angrenzenden Glinkastraße. Klar, so ein russischer Komponist klingt schon anders als der Mohr aus finsteren Zeiten. „Endlich setzt die BVG Zeichen,“ bejubelte die antirassistische Schickeria in den Medien die „weise Entscheidung“  der Berliner Verkehrsbetriebe. Als hätte man mit der Streichung eines uralten Traditionsnamens die deutsche Geschichte „bereinigt“ und den Rassismus besiegt.

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