Der vorgeblich unabhängige ungarische Rechnungshof bestraft die Jobbik mit weiteren 270 Millionen Forint.

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Nachdem bei der ungarischen Regierungspartei Fidesz alles für in Ordnung gefunden war, werden die Oppositionsparteien nach und nach bestraft, sinngemäß die Jobbik am härtesten. Der von einem ehemaligen Fidesz-Parlamentsabgeordneten geführte, staatliche Rechnungshof bestraft die Jobbik mit einer Geldstrafe von 136,4 Millionen Forint (425 Tausend Euro), während die Unterstützung der Partei um die gleiche Summe verkürzt wird.

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