Der Ton macht (auch) die Börsenmusik

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Vieles sortiert sich um in diesen Tagen, Investoren finden offensichtlich neue Favoriten. Das einst hochgelobte Einhorn Uber etwa hat eine harte Woche hinter sich. Die Verluste steigen beim Fahrdienstanbieter aus den USA fast so schnell wie der Umsatz. Seit Mittwoch dürfen Altaktionäre aus dem Börsengang vom Mai verkaufen, und sie tun es in Massen. Aus dem umworbenen Trendsetter der Sharing Economy ist eine Enttäuschung und große Verlustposition für Zeichner geworden. Die lang geschmähten Titel aus der Industrie liegen dagegen wieder im Trend. Im DAX laufen Aktien wie Siemens oder die Automobilkonzerne zu Hochform auf. An der Wall Street werden bereits abgeschriebene Urgesteine wie General Electric zu Renditebringern. Der Grund liegt auf der Hand: Auf der globalen Bühne findet ein Kulissenwechsel statt, im lange das Börsengeschehen beherrschenden Zollkonflikt stehen die Zeichen auf Entspannung. An der Wall Street hat sich der altehrwürdige Dow-Jones Industrials in der vergangenen Woche auf ein neues Allzeithoch geschwungen. Und der exportbetonte DAX hat die 13.000-Punkte-Marke locker überwunden. ​

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