Der Milliardenklau: Wie die SED ihr Vermögen beiseite schaffte

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Noch heute erinnern sich die meisten Ostdeutschen, die jetzt in ihrer Lebensmitte stehen, genau an den Tag, an dem sie plötzlich D-Mark-Besitzer wurden. Am 1. Juli 1990, einem Sonntag, reihten sie sich oft schon am Morgen in die Schlange vor der ausnahmsweise geöffneten Sparkasse ein, um Geld abzuheben: hartes Westgeld, das bis dahin in der DDR ebenso begehrt wie für die meisten unerreichbar gewesen war. Es war der Tag, an dem in Deutschland der Staatsvertrag über die „Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion“ in Kraft trat.

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