Der emotionale Imperativ – Ein Resümee zum Zustand der Parteien-Werbung

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Erlauben wir uns in diesen Zeiten einen richtigen, einen unfassbaren Luxus: Versuchen wir einen Sachverhalt systematisch zu verstehen – das macht manches einfacher: Marken ordnen den Markt zu Kundschaften. Parteien ordnen Wähler zu Ideen-Gemeinschaften. Die Lebenserfahrung weiß: Alles, was Ordnung signalisiert, setzt sich durch, als Gruppeninteresse, oder auch als ökonomischer Akteur. Aber: Ein Optimum an Ordnung ist niemals ein Maximum (Im Gegensatz zur Idee des amerikanischen Benchmarkings). Optimum meint immer das aus der Geschichts- und Leistungsspezifik einer Organisation heraus maximierte Qualitative. Das liest sich kompliziert, ist aber simpel: Alles sein wollen, schwächt über lange Zeit. Das Selbst-sein-wollen stärkt (aber beschränkt die Ausdehnung). Schwere Gedanken in Zeit der warenwitschaftlichen und gedanklichen Maximal-Expansion …

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