Der Brückenlockdown als semantischer Höhepunkt

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(Rainer Bonhorst) Der Lockdown gibt vor, schlicht und ungekünstelt zu sein, vermeidet aber kunstvoll das unangenehm deutliche Wort „Verbot“, ob als Ein- und Verkaufsverbot, als Arbeitsverbot, Begegnungsverbot oder Ausgehverbot. Sprachliche Unverblümtheit ist in der Politik nie erwünscht, im Lockdown schon gar nicht. Man hat es lieber hübscher. Das aktuellste Beispiel dafür ist der versprochene, von Armin Laschet erfundene Brücken-Lockdown.  » Artikel auf Achgut lesen….

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