Dänemark gelingt Schlag gegen islamisch motivierten Terrorismus

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Die Sicherheitsbehörden in Dänermark haben sich den Kampf gegen den islamisch motivierten Terrorismus auf ihre Fahnen geschrieben. Um zu verhindern, dass weitere den islamischen Terror bejahenden und befürwortende Menschen ins Land kommen, hat Dänemark die Personenkontrollen an seinen Grenzen zu Deutschland und Schweden wieder eingeführt. Außerdem geht der Staat konsequent gegen eingeschlichene Terrorverdächtige und Asylbetrüger vor. Beschleunigte Strafverfahren mit ebenso beschleunigter Abschiebung sind in Dänemark nur ein Teil des Gesampaketes.
Die Polizei und die Sicherheitskräfte des Landes gehen zudem aktiv gegen die bereits im Land befindlichen Anhänger des islamisch motivierten Terrors vor. Viele Verdächtige stehen unter permanenter Beobachtung der Ermittler und sobald sich belastbare Beweismittel in ausreichender Zahl angesammelt haben, erfolgt der wie aktuell der Zugriff.
Landesweit wurden bei einer sehr gut koordinierten Aktion zahlreiche Wohnungen und konspirative Treffpunkte durchsucht. Aufgefunden wurden Mittel zur Herstellung von Sprengstoffen, Beweismittel zur Vorbereitung eines Terroranschlags wurden ebenso beschlagnahmt wie diverse Korrespondenz, die belegt, dass die diversen Gruppen versucht haben, an Schusswaffen zu gelangen.
Über 20 Personen wurden festgenommen, ihnen wird vorgeworfen, einen Terrorangriff mit »militantem, islamistischem Motiv« vorzubereiten, so Jörgen Bergen Skov, Polizeichef Kopenhagens. Die Verdächtigen
hätten »sowohl die Absicht als auch die Fähigkeit« gehabt, einen Anschlag zu verüben, so Bergen Skov in der Pressekonferenz.

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