Christchurch: Diese brisanten Hintergründe werden verschwiegen

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Mindestens 49 Menschen soll ein Terrorist am Freitag in zwei Moscheen der neuseeländischen Stadt Christchurch brutal getötet haben. Die Polizei hat inzwischen vier Verdächtige festgenommen. Während die Ermittlungen noch auf Hochtouren laufen, stehen wenige Stunden nach der Tat die Ursachen für Mainstream-Medien bereits fest! Die mutmaßlich auch im Hintergrund agierenden Täter seien ausgewiesene Rechtsextremisten gewesen. Ihr Hass auf Muslime wurde angeblich durch die zunehmende Einwanderungs- und Islamkritik in westlichen Gesellschaften ausgelöst.

Ein Kommentar vom Stellvertretenden Chefredakteur Johannes Schüller

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Perfide Instrumentalisierung durch Mainstream-Medien

So manchen Journalisten kann es dabei gar nicht schnell genug gehen, um das furchtbare Massaker für ihren „K(r)ampf gegen Rechts“ zu vereinnahmen. Auch das zeigt: In den westlichen Gesellschaften tobt zwischen Globalisten und Einwanderungskritikern mittlerweile ein medialer Krieg um die Deutungshoheit. Ein Journalist der „Zeit“, meint bereits, Befürworter des Massakers würden sich angeblich auf die „Identitären“ und „Neue Rechte“ beziehen. Auch Pegida und die AfD werden ohne stichhaltige Belege in Zusammenhang mit dem Australier genannt.

Kurz nach dem Anschlag steht für den deutschen Politikwissenschaftler Peter R. Neumann offenbar bereits zweifelsfrei fest, dass der Täter bekennender Rassist, xenophob und „anti-immigrant“ war. Zusätzliche, brisante Hinweise aus dem dubiosen Manifest des Killers werden freilich ausgespart – zig Mainstream-Journalisten teilen den sehr fragmentarischen Tweet des „Politikwissenschaftlers“.  Auch gegen das Buch „Revolte gegen den Großen Austausch“ aus dem rechtskonservativen Antaios-Verlag wird bereits gehetzt. Denn diese Deutung passt perfekt in die plumpe Polit-Agenda vieler „Journalisten“.

Irres Weltbild

Auch österreichische Medien nennen nur lückenhaft Auszüge aus dem Manifest des mutmaßlichen Killers Brenton T. . Aus diesem geht unter anderem zweifelsfrei hervor, dass sich dieser als „Öko-Faschist“ sieht, die kommunistisch inspirierte Volksrepublik China als besten existierenden Staat betrachtet und zugleich die islamische Einwanderung radikal ablehnt. Auch nennt er den rechtsextremen Terroristen Anders Behring Breivik, aber ebenfalls Nelson Mandela als Inspirationsquellen für seine Horror-Tat. Brisant: Brenton T. glaubte offenbar an den menschengemachten Klimawandel, sah sich als radikalen Öko-Aktivisten. Vieles davon passt ganz und gar nicht zum Weltbild von „Neuen Rechten“ und konservativen Einwanderungskritikern – die nun freilich von linken Journalisten heftig attackiert werden.

Weitere – freilich in vielen Medien ungenannte – Stellen aus dem Manifest verweisen auf ein buntes, oft wirres Weltbild, das sich aus rechts- und linksextremen sowie radikalökologischen Fragmenten zusammensetzt. Wenn das oft beanspruchte Wort vom verwirrten Einzeltäter zutrifft, dann wohl am ehesten im Falle des Killers von Christchurch! Einzelne Stellen aus dem Manifest zeigen klipp und klar die wirre, dubiose Gedankenwelt des mutmaßlichen Täters:

Khan: Terror „Teil des Lebens in Großstädten“

Was indes in der Debatte um Christchurch völlig ausgespart wird: Es zeigt sich immer mehr, dass Einwanderungsgesellschaften sich zunehmend radikalisieren und tiefe Spaltungen erzeugen. Anschläge wie die von Christchurch sind auch die direkte Folge der Masseneinwanderung: Im Zuge einer voranschreitenden Fragmentierung einst ethnisch weitestgehend homogener Gesellschaften stehen sich verschiedene, teils mutwillig importierte Kulturen, Weltanschauungen und Glaubensrichtungen immer unversöhnlicher gegenüber – darunter auch Muslime und Muslim-Feinde. Auf diesen brisanten Zusammenhang verweist nun auch eine offizielle Stellungnahme eines Senators von Queensland (Australien).

Laut dem muslimischen, sich gern multikulturell gebenden Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sind Terroranschläge indes „Teil des Lebens in Großstädten“. Bereits vor einiger Zeit war erkennbar, dass die Masseneinwanderung zu einer politischen Radikalisierung und Gewaltzunahme in den Aufnahmeländern führt. Jetzt die Kritiker dieser Entwicklung pauschal als potentielle Terroristen zu brandmarken, ist pure Heuchelei!

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