Andreas Unterberger: „Multikulti Verbrechen an europäischer Bevölkerung“

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Beim „Liberalen Klub“ in Linz stellten sich gestern Experten zum Thema „Der wunderbare Traum Europa und die traurige Realität“ einer Podiumsdiskussion. 

Geladen waren Dr. Andreas Unterberger (ehemaliger Chefredakteur der Tageszeitung „Die Presse“), Mag. Roman Haider (Nationalratsabgeordneter und oberösterreichischer Spitzenkandidat der FPÖ für EU-Wahl) und Dr. Bert Brandstetter (ehemaliger Präsident der „Katholischen Aktion“).

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Spannende Diskussionsrunde

Sowohl Andreas Unterberger als auch Roman Haider waren sich einig, dass die EU nicht als Friedensprojekt geplant war. Laut Unterberger war dies und auch die „Vereinigten Staaten von Europa“ eine Lüge. Dem EUGH warf er unnötige Einmischungen in nationale Angelegenheiten vor. Diese Entwicklung müsste gestoppt werden, da hier keine Rücksicht mehr auf nationale Gegebenheiten genommen wird. Der geplante „Schutz der Demokratie vor Desinformation“ der EU führt in ein System Metternich.  Außerdem halte sich die Union nicht an die eigenen Vorschriften: wie die Maastricht-Kriterien und die Bailout-Regelung. Die EU ist untätig bei den wichtigen Themen wie Brexit und Migration untätig. Der Binnenmarkt funktioniert auch mit der Freizügigkeit von Waren und Dienstleistungen, die Personenfreizügigkeit ist nicht notwendig dazu. Hätte sich die EU mit dem Thema Personenfreizügigkeit befasst wäre der Brexit vermeidbar gewesen.

Kritische Kommentare zur EU

Brandstetter meint die Bürger kennen die EU nicht, wissen nicht für was diese steht. Seiner Meinung nach wird die Wahlbeteiligung noch weiter sinken. Haider sagte, dass sich die Oststaaten „auf Grund ihrer historischen Erfahrung nicht in ein EU-Reich hineinpressen“ lassen. Für Unterberger ist der europäische Klimaschutz derzeit ein totalitärer Ansatz, dem sich alles unterzuordnen hat. Europa ruiniert dadurch aber die eigenen Industrie und Arbeitsplätze. Der Rest der Welt wie China oder die USA macht dies nicht, die Änderungen in der EU haben global auch kaum Auswirkungen auf das Klima.

Brandstetter sei für eine geregelte Zuwanderung, für Unterberger gibt es nur Probleme mit Zuwanderern aus dem Islam. Multikulti sei ein Verbrechen. Haider meinte, der Islam ist nicht integrierbar. Für ein ziemliches Murren im Saal sorgte die Aussagen von Bert Brandstetter. Gläubige Muslime seien ihm lieber als „laue Katholiken und Christen“.

wochenblick zeitung oberösterreich

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